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Einsturz des Kölner Stadtarchivs — weiter ungeklärte Ursache

Die konkreten Ursachen für den Einsturz des Kölner Stadtarchivs am dritten März 2009 sind weiter ungeklärt. Zwei Personen kamen damals ums Leben. Der gesamte finanzielle Schaden wird auf etwa eine Milliarde Euro geschätzt.
Ein Zusammenhang des Unglücks mit dem Neubau der Nord-Süd-Bahn genannten U-Bahn-Strecke in Köln scheint zwar gewiss zu sein, allerdings werden nach wie vor zumindest zwei Ursachen-Varianten diskutiert.
In Frage kommt ein so genannter hydraulischer Grundbruch mit Wassereinbruch in den Baustellenbereich von unten oder aber eine „löchrige Wand im Schacht des U-Bahn-Baus. In beiden Fällen ist eine Antwort auf Fragen nach Verantwortung für das Unglück nicht ganz einfach.
Rechtsanwalt Andreas Kerkhof, Vertreter der Angehörigen von einem der beiden Todesopfer, gibt an, nach Einsicht auf die bisherige Aktenlage auf eine Vielzahl von Fehlern und „Schlampigkeiten“ gestoßen zu sein. Für ihn rechtfertigen sie das Wort „Skandal“.
Fakt bleibt, dass die von Versicherungen zu zahlende Summe für das zerstörte Stadtarchiv und die angrenzenden Häuser maximal etwa 91 Millionen Euro beträgt. Mehr Geld könnte nur für Schäden unmittelbar an der Baustelle fällig werden. Angesichts der gesamten in Köln durch den Einsturz entstandenen Schäden wirkt diese Summe eher bescheiden.
http://www.property-magazine.de/einsturz-des-koelner-stadtarchivs-weiter-ungeklaerte-ursache-23850.html

Einsturz des Kölner Stadtarchivs — weiter ungeklärte Ursache
Die konkreten Ursachen für den Einsturz des Kölner Stadtarchivs am dritten März 2009 sind weiter ungeklärt. Zwei Personen kamen damals ums Leben. Der gesamte finanzielle Schaden wird auf etwa eine Milliarde Euro geschätzt.
Ein Zusammenhang des Unglücks mit dem Neubau der Nord-Süd-Bahn genannten U-Bahn-Strecke in Köln scheint zwar gewiss zu sein, allerdings werden nach wie vor zumindest zwei Ursachen-Varianten diskutiert.
In Frage kommt ein so genannter hydraulischer Grundbruch mit Wassereinbruch in den Baustellenbereich von unten oder aber eine „löchrige Wand im Schacht des U-Bahn-Baus. In beiden Fällen ist eine Antwort auf Fragen nach Verantwortung für das Unglück nicht ganz einfach.
Rechtsanwalt Andreas Kerkhof, Vertreter der Angehörigen von einem der beiden Todesopfer, gibt an, nach Einsicht auf die bisherige Aktenlage auf eine Vielzahl von Fehlern und „Schlampigkeiten“ gestoßen zu sein. Für ihn rechtfertigen sie das Wort „Skandal“.
Fakt bleibt, dass die von Versicherungen zu zahlende Summe für das zerstörte Stadtarchiv und die angrenzenden Häuser maximal etwa 91 Millionen Euro beträgt. Mehr Geld könnte nur für Schäden unmittelbar an der Baustelle fällig werden. Angesichts der gesamten in Köln durch den Einsturz entstandenen Schäden wirkt diese Summe eher bescheiden.
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